Fledermaus-Diaserie: Beschreibung ... |
| ... mit 40 Fledermausbildern |
|
Fledermäuse in Mitteleuropa Dia–Serie
Thomas Stephan & Markus Dietz
Impressum Konzept & Text Thomas Stephan und Markus Dietz Grafik Martina Foßhag Die Dia-Serie ist entstanden im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Sie ergänzt das "Infopaket Fledermausschutz", das im Rahmen eines E&E-Vorhabens zum Schutz von siedlungsbewohnenden Fledermausarten entwickelt wurde.
Anschrift
Copyright
Einleitung Die Dias |
||||||||
1Großes
Bild
|
Text Dia | Federmäuse in Mitteleuropa | ||||||
2Großes
Bild
|
Prolog |
Frühjahr: Die länger werdenden Tage und die steigenden Temperaturen sorgen für Aufbruchstimmung: Insekten erwachen aus der Winterstarre, Zugvögel kommen aus ihren Überwinterungsgebieten zurück und aus den Knospen der Bäume spriest zart das erste Grün. |
||||||
3Großes
Bild
|
Prolog |
Sommer: Die Tageslängen erreichen ihren Höhepunkt. Pflanzen haben den maximalen Stoffwechselumsatz, bei den Tieren sind die Arten- und Individuenzahlen nun am höchsten. Die reichlich vorhandenen natürlichen Ressourcen gilt es zu nutzen, indem der Nachwuchs großgezogen wird. |
||||||
4Großes
Bild
|
Prolog |
Herbst: Kürzere Tage und fallende Temperaturen künden vom herannahenden Winter. Die Jungtiere beginnen selbständig zu werden. Einige Tierarten zieht es in wärmere Regionen und für die anderen gilt es, Reserven für die mageren Zeiten anzulegen. |
||||||
5Großes
Bild
|
Prolog |
Winter: Die Tage sind nun sehr kurz, alles in der Natur scheint zu ruhen. Der Stoffwechsel von Pflanzen und Tieren hat sich den geänderten Bedingungen angepasst. |
||||||
6Großes
Bild
|
Winter |
Großes Mausohr im Winterschlaf Um die kalte Jahreszeit zu überstehen ziehen sich die Fledermäuse in frostfreie Räume zurück. Sie zählen zu den Winterschläfern, der Körper wird abgekühlt und die Körperfunktionen auf ein Minimum reduziert. |
||||||
7Großes
Bild
|
Winter |
Wasserfledermäuse im Winterschlaf Tautropfen bedecken das Fell der Wasserfledermäuse. Neben ausreichenden Fettreserven ist der Wasserhaushalt von großer Bedeutung. Damit die Tiere während des Winterschlafes nicht austrocknen, muss das Quartier eine hohe Luftfeuchtigkeit besitzen. |
||||||
8Großes
Bild
|
Winter |
Langohr im Winterschlaf In einem zum Winterquartier umfunktionierten alten Wasserwerk hat sich ein Braunes Langohr frei an der Decke aufgehängt. Der Körper ist in die Flughäute eingeschlagen. Typisch für die Langohren ist das Umklappen der Ohren, die am Körper anliegen. Auf dem Foto ist nur der spitze Ohrdeckel (Tragus) zu sehen. Da bei Fledermäusen der Körperschwerpunkt durch die starke Ausprägung der Brust- und Rückenmuskeln im vorderen Drittel des Köpers liegt, ist es für die Tiere praktischer, mit dem Kopf nach unten zu hängen. |
||||||
9Großes
Bild
|
Winter |
Zwergfledermäuse In den Mauerritzen eines Schloßkellers überwintern diese Zwergfledermäuse. Dabei bevorzugen unsere kleinsten Fledermäuse engste Schlitze von wenigen Zentimetern Durchmesser. Zwergfledermäuse schließen sich oft zu großen Überwinterungsgemeinschaften zusammen. |
||||||
10Großes
Bild
|
Winter |
Typisches Winterquartier in einem Bergwerksstollen
Höhlen, Bergwerksstollen und Kellergewölbe sind ideale, da feuchte und frostfreie Winterquartiere. Manche Fledermausarten überwintern jedoch sogar in Hohlräumen alter Bäume. |
||||||
11Großes
Bild
|
Winter |
Suchbild Breitflügelfledermaus: Winterquartier im Sandsteinfelsen
Eine Breitflügelfledermaus hat sich tief in die Spalte eines Sandsteinfelsens zurückgezogen. Sie ist kaum zu sehen, wie überhaupt die meisten Fledermäuse im Winter spurlos verschwinden. Obschon durch jährliche Winterquartierkontrollen Bestandserfassungen versucht werden, sind kaum fünf Prozent der im Sommer vorhandenen Tiere im Winter aufzufinden. Die Breitflügelfledermaus auf dem Suchbild hat nach den Beobachtungen eines engagierten Fledermauskundlers fast den gesamten Winter in diesem Quartier verbracht. |
||||||
12Großes
Bild
|
Winter |
Wasserfledermaus erwacht aus Winterschlaf
Im zeitigen Frühjahr erwachen die Fledermäuse aus dem Winterschlaf. Bevor sie das Winterquartier verlassen, putzen sie sich ausgiebig, dehnen ihre Flügel und fliegen schließlich los. Auf dem Dia ist eine Wasserfledermaus beim Abflug zu sehen. |
||||||
13Großes
Bild
|
Frühling |
Wasserfledermaus fliegt aus dem Winterquartier aus Drei Blitzphasen eines Stroboskopblitzes dokumentieren den Ausflug einer Wasserfledermaus aus der Kalkhöhle in Bad Segeberg. Es ist Anfang April und das Wetter ist noch unbeständig. Trotzdem verlässt die Wasserfledermaus das Winterquartier und fliegt in die Nacht hinaus. Sie wird nun allmählich ihr Sommerquartier aufsuchen, das durchaus über 200 km entfernt liegen kann. |
||||||
14Großes
Bild
|
Frühling |
Wasserfledermaus im Flug
Am Ende der Winterruhe sind die Fettreserven weitgehend aufgebraucht. Ihr hervoragendes Ortsgedächtnis führt die Tiere nun durch die Landschaft. Es gilt, möglichst schnell insektenreiche Jagdgebiete zu finden. |
||||||
15Großes
Bild
|
Frühling |
Braunes Langohr jagt Nachtfalter Mittels Ultraschallrufen werden die Beutetiere im Luftraum ausfindig gemacht und gezielt verfolgt. Alle mitteleuropäischen Fledermäuse leben von Insekten. Bis zu 5000 Mücken muss eine mittelgroße Fledermausart wie das Braune Langohr pro Nacht fangen, um nicht zu verhungern. Manche Nachtfalter registrieren allerdings die Ultraschallrufe und lassen sich unvermittelt fallen, so dass die Fledermaus irritiert ist. |
||||||
16Großes
Bild
|
Frühling |
Breitflügelfledermaus hinter Fensterladen
Zwei Breitflügelfledermäuse haben hinter einem Fensterladen ein Zwischenquartier bezogen. Breitflügelfledermäuse sind typische Bewohner der Siedlungsbereiche, wo sie sich in enge Gebäudespalten zurückziehen. |
||||||
17Großes
Bild
|
Frühling |
Einsames Mausohrmännchen in Autobahnbrücke Die Zeit zwischen dem Ausflug aus dem Winterquartier und dem Eintreffen im Sommerquartier beträgt mehrere Wochen. Wo sich die Tiere in der Zwischenzeit aufhalten ist noch wenig bekannt. Insbesondere gibt der Aufenthaltsort der Männchen noch einige Rätsel auf. |
||||||
18Großes
Bild
|
Frühling |
Mausohrweibchen morgens
In der Morgendämmerung fliegt ein Mausohrweibchen in ein Kirchendach ein. Das abgebildete Tier lebt bereits seit Ende April mit einigen hundert anderen Weibchen in einer sogenannten Wochenstubenkolonie, um gemeinsam mit den anderen ihr Jungtier großzuziehen. In der Nacht hat es bevorzugt Laufkäfer vom Boden aufgesammelt – eine typische Jagdstrategie dieser größten einheimischen Fledermausart. 30-40 große Laufkäfer muss ein trächtiges Mausohrweibchen nun jede Nacht erbeuten. |
||||||
19Großes
Bild
|
Sommer |
Großes Mausohr Wochenstube in Kirchendach Große Mausohren brauchen warme und zugluftfreie Räume, wie etwa Dachstühle von Kirchen oder alten Schulen. Traditionel werden bewährte Quartiere über Jahrzehnte alljährlich wieder aufgesucht. Bisweilen werden aber auch neue Quartiere erschlossen. Mittlerweile gibt es sogar mehrere Wochenstuben in Autobahnbrücken. |
||||||
20Großes
Bild
|
Sommer |
Großes Mausohr Wochenstube Während einer kalten Wetterphase ist die Kolonie eng zusammengerückt, um sich gegenseitig zu wärmen und Energie zu sparen. Es sind etwa 300 Mütter, von denen die meisten unter ihrem Flügel noch ein Jungtier tragen. |
||||||
21Großes
Bild
|
Sommer |
Großes Mausohr Wochenstube
An einem heißen Julitag ist die Kolonie über zwei Sparrenfelder verteilt. Biologen nennen das Phänomen „soziale Thermoregulation". |
||||||
22Großes
Bild
|
Sommer |
Großes Mausohr Wochenstube, Jungtiere Die Jungtiere bleiben in der Wochenstube zurück, während die Weibchen in der Nacht zur Insektenjagd unterwegs sind. Mit ihren Fußkrallen halten sie sich an den rauhen Dachlatten fest. Sie rücken eng zusammen, da sie noch kein wärmendes Fell haben. |
||||||
23Großes
Bild
|
Sommer |
Junge Zwergfledermaus
Eine wenige Tage junge Zwergfledermaus ist aus der Wochstube heruntergefallen und wird von einem herbeigerufenen Fledermauskundler wieder zurückgebracht. Sie wiegt kaum ein Gramm. Es wurde auch schon beobachtet, wie Fledermausmütter ihre rufenden Jungen vom Boden aufgenommen und in die Wochenstube zurückgetragen haben. |
||||||
24Großes
Bild
|
Sommer |
Junge Zwergfledermaus
Die Wochenstube befindet sich hinter der Schieferverkleidung eines Flachdaches, das Jungtier steigt aus eigener Kraft im Rückwärtsgang in die Kolonie zurück. |
||||||
25Großes
Bild
|
Sommer |
Wochenstube der Zwergfledermaus Zwergfledermäuse bevorzugen im Gegensatz zu den Großen Mausohren wenige Zentimeter enge Spalten als Quartier. Diese Wochenstube mit 80 Tieren befindet sich im überdachten Pausenhof einer Schule und wird vom Hausmeister fürsorglich betreut. |
||||||
26Großes
Bild
|
Sommer |
Zwergfledermäuse
Ab Ende August mehren sich die Meldungen über Fledermausfunde in Wohnungen. Die Jungen sind nun mobil und wollen die Welt erkunden. Dabei fliegen sie immer wieder auch durch offene Fenster in Wohnungen ein. Kein Grund zur Panik, denn die gerademal 5 Gramm leichten Zwerge sind für uns Menschen keine Bedrohung. Es hilft schon das Fenster aufzulassen und die kleinen Tiere verlassen am nächsten Abend ihren Hangplatz hinter der Gardine wieder freiwillig. |
||||||
27Großes
Bild
|
Sommer |
Schwärmende Wasserfledermäuse
Wie die Fledermauskinder von den Eltern lernen, ist noch nicht genau bekannt.ÊAuf-fällig ist jedoch die sogenannte „Schwärmphase" ab Mitte August vor und in den bekannten Winterquartieren. Durch Netzfänge konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei den Trupps vor allem um Jungtiere handelt, wobei jedoch immer auch einige alte Tiere, meist Männchen zu finden sind. |
||||||
28Großes
Bild
|
Sommer |
Wasserfledermäuse
Während der Erkundungsphase im August sind im Winterquartier spontane Clusterbildungen zu beobachten. Dabei treffen sich am Abend verschiedene Tiere an bevorzugten Hangplätzen und tauschen auch für uns Menschen als „Zetern" hörbare Soziallaute aus. Neuankömmlinge reagieren darauf, und es scheint die Tiere suchenden Kontakt gezielt. |
||||||
29Großes
Bild
|
Herbst |
Wasserfledermäuse, Kopula
Die Paarung der Fledermäuse fällt wohl überwiegend in den Spätsommer und Frühherbst. Der Zeitpunkt der Kopulation ist nicht genau festgelegt. Die Fleder-mausweibchen können das männliche Sperma in sogenannten Samentaschen über mehrere Monate bis über den Winter speichern. Erst mit den warmen Frühlings-temperaturen findet der Eisprung und die Befruchtung statt – ein einzigartiger Vorgang bei Säugetieren. |
||||||
30Großes
Bild
|
Herbst |
Wasserfledermaus,
Einflug ins Winterquartier Wenn die Fledermaus genügend Fettreserven für die lange, kalte Jahreszeit anlegen konnte, fliegt sie zum Winterquartier. Der Einflug ins Winterquartier ist bei den Arten unterschiedlich. Er beginnt Mitte September und dauert bis Ende November. |
||||||
31Großes
Bild
|
Schutz |
Umweltpädagogik, ökologisches Netz
Bei Kindern gehören Fledermäuse zu den absoluten Lieblingstieren. Naturkundliche Bildung ist eine Vorraussetzung, um das Interesse an Naturphänomenen zu steigern. Wieviele Faktoren für einen intakten Fledermauslebensraum Voraussetzung sind, wird spielerisch durch das ökologische Netz verdeutlicht |
||||||
32Großes
Bild
|
Schutz |
Quartierneuschaffung
Es ist durchaus möglich, den Fledermäusen Quartiere anzubieten. An warmen, exponierten Stellen von Gebäuden werden solche Spaltenquartiere bisweilen recht schnell entdeckt. Noch besser ist es jedoch, wenn die Bauweise grundsätzlich wieder etwas offener für Fledermäuse wird. |
||||||
33Großes
Bild
|
Schutz |
Quartierneuschaffung
Wer seinen Dachboden für die Fledermäuse öffnen will, kann auf eine Vielzahl von erprobten Methoden zurückgreifen. Hier wurde ein altes Dachfenster zu einem Fledermaus-Einflug umgebaut. |
||||||
34Großes
Bild
|
Schutz |
Naturnaher Garten
In einem vielfältigen und blütenreichen Garten fühlen nicht nur wir Menschen uns wohl. Die unterschiedlichen Pflanzenarten bilden die Grundlage für eine bunte Insektenvielfalt. Damit ist der Tisch auch für Fledermäuse reich gedeckt. |
||||||
35Großes
Bild
|
Schutz |
Mensch – Fledermaus
Nur wenige Menschen haben das Glück, eine Fledermaus aus nächster Nähe betrachten zu können. Sie sind alles andere als aggressiv, wie ihnen manchmal angedichtet wird. Ihr Fell fühlt sich wunderbar weich an. |
||||||
36Großes
Bild
|
Portraits |
Zwergfledermaus – Großes Mausohr In Deutschland ziehen 21 verschiedene Fledermausarten ihre Jungen groß. Unsere kleinste Fledermaus ist die rund 5 Gramm leichte Zwergfledermaus mit einer Spannweite von etwa 20 Zentimetern. Der Riese unter den heimischen Arten ist das über 30 Gramm schwere Große Mausohr mit eine Spannweite von 40 Zentimetern. |
||||||
37Großes
Bild
|
Portraits |
Zweifarbfledermaus (Vespertilio
murinus) Die Fellfärbung gab dieser mittelgroßen Fledermaus den Namen. Ihr Ver-breitungsschwerpunkt liegt im Nordosten Europas und erreicht in Deutschland ihre westliche Verbreitungsgrenze. Einzelne Wochenstuben sind nur aus Brandenburg, Mecklenburg und Ostbayern bekannt. Die Winterquartiere verteilen sich über Deutschland und bestehen wohl vor allem durch zugewanderte Tiere. Die Männchen balzen an kalten Herbsttagen in einigen Städten um hohe Kunstfelsen, wie z.B. dem Herkulesdenkmal in Kassel. Winterquartiere sind tiefe Mauer- und Felsspalten. |
||||||
38Großes
Bild
|
Portraits |
Großer Abendsegler (Nyctalus
noctula) Im Vergleich zu den Langohren hat der Große Abendsegler wesentlich kleinere Ohren. Er ist schwalbengroß und jagt in der frühen Abenddämmerung bisweilen noch mit ihnen am hohen Himmel, wo er u.a. Käfer, Eintagsfliegen und Schmetterlinge fängt. Er bewohnt im Sommer wie im Winter vor allem Baumhöhlen, ist aber manchmal auch hinter Hochhausverblendungen zu finden. Zwischen Sommer und Winterlebensraum können bis zu 1000 km liegen. |
||||||
39Großes
Bild
|
Portraits |
Fransenfledermaus (Myotis
nattereri) Sie ist eine mittelgroße Fledermaus mit einem auffällig hellen Bauch. Fransen-fledermäuse besiedeln sowohl Baumhöhlen, wie auch Gebäude. Sie jagt im Wald, über Wasser und in Kuhställen nach Zweiflüglern, Schmetterlingen und Käfern. |
||||||
40Großes
Bild
|
Portraits |
Braunes Langohr (Plecotus
auritus) Die Gesichter der Fledermäuse erzählen viel von ihrer Lebensweise. Das Braune Langohr hat auffällig lange Ohren und große Augen. Dies ist eine Anpassung an die besonderen Jagdmethoden dieser Fledermausart. In langsamem Flug suchen Langohren die Vegetation ab. Dabei flüstern sie ihre Ortungslaute, die mit dem Detektor kaum 5 Meter weit zu hören sind. Langohren sammeln ihre Nahrung oft direkt von Blättern, wobei vermutlich in hellen Nächten auch die Augen eine Rolle spielen. Das Nahrungsspektrum umfasst Schmetterlinge, Zweiflügler, aber auch Raupen und Spinnen. |
||||||
| Die Beschreibung der Diaserie ist auch als PDF Download (0,4 MB) verfügbar. | ||||||||
|
Best.-Nr. G62 Diaserie
89.00 € / Stück Für Bestellungen wenden Sie sich bitte an folgende Adressen. Preise für Bestellungen aus der Schweiz erfragen Sie bitte direkt beim Fledermausschutz Verkaufsshop SSF.
|
||||||||
© Copyright 2006 BUND Naturschutzzentrum Westlicher Hegau o Alle Rechte vorbehalten o Seitengestaltung: Dr. Michael Klinger o Wir wünschen allen Kunden und Fledermausfreunden ein erfolgreiches Fledermausjahr 2008 o last updated 06.07.2008