Turbulentes von den Markelfinger Mausohren...... Chronologie einer Renovationsbegleitung mit ganz besonderen Herausforderungen - und ein Musterbeispiel dafür, wie eine gute Zusammenarbeit zwischen Besitzer, Bauträger, Naturschutzbehörde und Fledermausschützern zur Erhaltung der Mausohr-Wochenstube beigetragen hat und zum Erfolgserlebnis für alle Beteiligten wurde |
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(wf))
In der katholischen Kirche Markelfingen bei Radolfzell befindet sich
eine etwa 300-köpfige Mausohr-Wochenstube in der geräumigen
Turmzwiebel. Und das offenbar schon seit sehr langer Zeit, erste
Belege für Fledermäuse reichen ins Jahr 1915 zurück. Diese
Turmzwiebel ist nach unten hin durch einen Bretterboden mit Luke vom
Turm abgetrennt und mit Kupfer gedeckt. Die Einflüge erfolgen durch
baulich bedingte Spalten am Ansatz der Zwiebel. |
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Diese
Ausblühungen am Holz resultieren aus einem |
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Blick ins innere der Zwiebel.
Die dunklen Stellen zeigen: im Sommerhalbjahr hängen hier die
Fledermäuse. |
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Luftiger Ortstermin im
schneidend kalten Januarwind: die frierenden Gestalten etwas links
von der |
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© Copyright 2010 BUND Naturschutzzentrum Westlicher Hegau o Alle Rechte vorbehalten o Seitengestaltung: Dr. Michael Klinger o Wir wünschen allen Kunden und Fledermausfreunden viel Erfolg beim Fledermausschutz im Jahr 2012 o last updated 14.01.2012