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(hua) Im Rahmen des
Fledermaus-Inventars haben Andreas Müller und Michael Widmer in den
Jahren 1981 - 1983 rund 150 Gebäude auf Fledermausvorkommen
abgesucht, darunter gut 40 Kirchen und kirchenähnliche Gebäude. Auf
Fledermäuse oder zumindest auf Spuren derselben stiessen sie in 17
Fällen, was einem Anteil von immerhin 40 Prozent entsprochen hatte.
- Bei einer erneuten Überprüfung im Rahmen der Erfolgskontrolle
Fledermausschutz in den Jahren 1996/97 zeigte sich jedoch ein
wesentlich schlechteres Bild: Nur gerade noch in knapp der Hälfte
der seinerzeit belegten Kirchen konnten Fledermausvorkommen
festgestellt werden. Zurückzuführen ist dieser massive Rückgang
unter anderem auf die rege Sanierungstätigkeit in den späten
80er-Jahren, einer Zeit, in der noch zu wenig griffige Massnahmen
zum Schutz von gebäudebewohnenden Fledermausarten vorhanden waren.
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