In
den Werkstätten
St. Primin arbeiten Menschen mit einer Behinderung.
Sie erhalten im Berufsbildungsbereich eine individuelle
berufliche Qualifizierung.
Im Arbeitsbereich, wird den Beschäftigten die Ausübung
einer geeigneten Tätigkeit ermöglicht. Die Arbeitsplätze
berücksichtigen Art und Schwere der Behinderung, die
unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten,
Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Eignung und Neigung
der Mitarbeiter.
Durch Praktika außerhalb der Werkstätten ermöglichen die Werkstatt den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Aufträge aus Industrie und Handwerk sowie Dienstleistungen für öffentliche Auftraggeber werden qualitätsbewusst, termingerecht und flexibel ausgeführt. Gerne lässt der BUND deshalb hier die Bauteile für die Nistkästen zusägen. Auch einzelne Teile für den SSF Bat2- Detektor werden hier bearbeitet.
Menschen mit schweren Behinderungen, die nicht im Arbeitsbereich tätig sein können, erhalten individuelle Förderung und Pflege in den Förder- und Betreuungsgruppen. Arbeitsbegleitende Angebote fördern die persönliche Entwicklung und dienen der sozialen Integration.
Werkstätten für behinderte Menschen stellen Arbeitsplätze zur Verfügung, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Damit leistet St. Pirmin wichtigen Beitrag zur sozialen und beruflichen Integration geistig behinderter Menschen.
Das Leistungsprogramm ist sehr vielfältig:
- Montage- und Verpackungsarbeiten
- Etikettieren, Kuvertieren, Mailings
- Metallbearbeitung und Baugruppenmontage
- Holzverarbeitung
- Elektromontage
- Dienstleistungen auf Anfrage
- 155 Plätze im Arbeits- und Berufsbildungsbereich
Wer sich überlegt auch etwas bei St. Pirmin anfertigen zu lassen kann die Homepage der Werkstatt direkt besuchen.
bereits fertig zugesägt sind.
Mit den mitgelieferten Schrauben und etwas Holzleim lässt sich der
Bausatz von Kindern und Jugendlichen leicht zusammenbauen. Eine
ausführliche bebilderte 







